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Offene Forderungen – Wann bekomme ich mein Geld?

Posted on Oktober 29, 2018 by - Blog


 

Offene Forderungen – Wann bekomme ich mein Geld?

Für die meisten klingt es vielleicht im ersten Augenblick merkwürdig, natürlich, wenn ich etwas kaufe muss ich dafür bezahlen. Selbstverständlich; nur nicht für jeden.

Es passiert immer häufiger, dass die Kunden sich denken „ich kaufe jetzt und bezahle wenn mir danach ist“. Als Unternehmer muss man dann seinem Geld hinterherlaufen. Zahlreiche Anrufe, leere Versprechungen, Mahnungen … Doch man hat das Gefühl man wird nicht ernstgenommen.

„Ich bin derzeit etwas knapp bei Kasse; Ich hab noch eine Menge Rechnungen die ich begleichen muss; Sie bekommen schon Ihr Geld, haben Sie noch etwas Geld“… Es sind meistens immer ähnliche Aussagen, man wartet und wartet aber nichts passiert.

Man setzt seinen Kunden eine Zahlungsfrist „Betrag innerhalt von X Tagen überweisen“, doch es passiert nichts. Es ist nicht nur ärgerlich, sondern auch zeitaufwendig. Nicht jeder Unternehmer hat die benötigte Zeit. Viele überlegen sich, was sie in solchen Fällen machen sollen, „lohnt es sich ein Inkasso-Unternehmen zu beauftragen? Wie oft lass ich mich noch vertrösten? Glaube ich dem Kunden? Kann er nicht zahlen oder will er einfach nicht zahlen?

Was kann ich noch machen um endlich an mein Geld zu kommen und mich auf mein Tagesgeschäft konzentrieren zu können.“ Es ist nicht immer einfach, denn auch Sie haben pflichten denen Sie nachkommen müssen, Rechnungen die Sie bezahlen müssen.

Wir bieten Ihnen eine Möglichkeit um den Kunden schneller zum Bezahlen bekommen zu können. Unsere Mahnaufkleber von debkonplus. Lassen Sie die Wirkung eines Inkasso-Unternehmens für Sie sprechen. Die meisten Kunden oder nicht Zahler werden schon bei dem Begriff Inkasso wachgerüttelt. Durch unsere Mahnaufkleber, können Sie schneller an Ihr Geld kommen.

Glauben Sie es nicht? Kein Problem, testen Sie es! Sie bekommen die ersten 10 Mahnaufkleber kostenfrei von und zugeschickt. Sie testen diese 10 Mahnaufkleber und vergleichen Sie, ob Sie so nicht doch schneller an Ihr Geld gekommen sind. Unsere Gratis Mahnaufkleber können Sie ganz bequem online bestellen auf: www.mahnaufkleber-debkonplus.de .

5 gute Gründe für unsere Mahnaufkleber:

1.Sie sprechen die Schlechtzahler individuell an

2.Sie behalten das Heft des Handelns in der Hand

3.Sie verdoppeln Ihre Zahlungseingänge

4.Sie entscheiden, wie intensiv ein Kunde gemahnt wird

5.Sie entwickeln Nachdruck, ohne ein Inkassounternehmen

Wenn man seinem Geld hinterher laufen muss

Posted on Oktober 9, 2018 by - Blog

Herr Klick ist 42 Jahre alt und hat seit 2009 sein eigenes Unternehmen. Er ist „Handwerker“, wird von Hauseigentümern und Mietern gebucht für Montagearbeiten, tapezieren, Streicharbeiten…

In seinem Betrieb arbeitet er alleine, er ist sowohl für die Vorderarbeit als auch Nacharbeit alleine verantwortlich. Er hat seine Kunden überwiegend im nahen umkreis und die meisten kennt er auch schon mehrere Jahre. Zufriedene Kunden bestellen ihn immer wieder mal zu sich. Über seine derzeitige Auftragslage kann er sich also nicht beschweren. Herr Klick arbeitet aber nicht nur für altbekannte Kunden. Durch Mund zu Mund Propaganda bekommt auch er immer wieder mal neue Kundenanfragen. Es fällt ihm schwer anfangs die „Zahlungsmoral“ seines Gegenübers einzuschätzen, vor allem, weil er bis vor kurzen sich darüber keine Gedanken machen musste. Doch mittlerweile ist es so, dass er, auch bekannte Kunden, an die Zahlung erinnern muss. Da er alleine tätig ist, muss auch er selbst die Rechnungen kontrollieren und Zahlungseingänge prüfen.

 

In letzter Zeit ist es oft vorgekommen, dass er eine Mahnung ausstellen musste. Er hat weder Zeit noch Lust diesen Kunden hinterher zu laufen, damit er an sein Geld kommt. An einem Freitagnachmittag sitzt er in einem Café mit einigen Kollegen. Er erzählt von einem Kunden bei dem er war und teilt seinen Freunden mit, dass er sich sicher, dass dieser Kunde die Rechnung nicht rechtzeitig begleichen wird. Der Kunde habe ihn schon mehrmals gefragt wie denn die Zahlungsfrist ist und ob es schlimm wäre wenn er später bezahlt. Herr Klick ist verärgert, auch über sich selbst, dass er diesen Neuauftrag überhaupt angenommen hat. „Ich weiß, dass ich da wieder tausend Schreiben verschicken muss, bis der das Geld überwiesen hat. Darauf kann ich mich jetzt schon einstellen“, denkt er sich. Einer seiner Kollegen erinnert sich an einen Facebook-Post was er vor kurzem gesehen hat. Er erzählt Herrn Klick, dass es Mahnaufkleber gibt von einem Inkassounternehmen, diese könnte er doch auch seine Mahnungen kleben, vielleicht sorgt das vor etwas mehr Nachdruck bei den Kunden, war seine Idee.

 

Herr Klick findet die Idee gar nicht so schlecht. Er sucht den Facebook-Beitrag dazu raus und sieht, dass die ersten 10 Mahnaufkleber auch noch gratis sind. Er kann also erst mal 10 Stück kostenlos bekommen und diese testen und wenn diese Wirkung zeigen, kann er sich mehr bestellen (auch wenn er hofft, dass er nicht mehr als diese 10 brauchen wird), bestellt er direkt die kostenlosen Mahnaufkleber. Ein paar Tage später sind die Mahnaufkleber bei Herrn Klick angekommen. Er klebt eins direkt auf die Mahnung die er dem Kunden zuschicken muss, von dem er seinen Kollegen erzählt hat. Es ist Herr Willnicht, die Zahlungsfrist hat er Herr Willnicht schon lange überschritten. Herr Klick hat mehrmals versucht den Herrn telefonisch zu erreichen – vergeblich. Nun bekommt Herr Willnicht seine Mahnung und der erste Mahnaufkleber ist auch draufgeklebt. Gegen Ende der Woche wartet eine Überraschung auf Herrn Klick. Er kontrolliert als erstes die Konten um die Zahlungseingänge zu überprüfen und sieht – den Zahlungseingang von Herrn Willnicht. Herr Klick ist überrascht und erfreut über die Wirkung der Mahnaufkleber.

 

Nach der Arbeit trifft er sich wieder mit seinen Kollegen, die gleiche Truppe wie beim letzten Mal. Herr Klick erzählt, dass er den Nichtzahler mit den Mahnaufkleber endlich dazu bringen konnte seine Rechnung zu begleichen. „Also wenn einer von euch das gleiche Problem irgendwann haben sollte, bestellt euch direkt die gratis Mahnaufkleber von debkonplus. Ihr bekommt sie auf www.mahnaufkleber-debkonplus.de , ihr müsst nur das Kontaktformular ausfüllen und bekommt sie einige Tage später zugeschickt.“

 

Verleihen auch Sie Ihrer Mahnung mehr Gewicht – mit den Mahnaufklebern von debkonplus Inkasso.

 

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Aus der Praxis: Unkonventionelle Methoden führen zum Erfolg!

Posted on April 9, 2018 by - Blog

 

Die Situation

Unsere Mandantschaft liefert dem Schuldner Ware. Sie schreibt wie gewohnt die Rechnung. Eine Zahlung erfolgt nicht. Es folgen drei Mahnungen unserer Mandantschaft, eine Zahlung oder eine sonstige Reaktion erfolgt leider immer noch nicht. Nach einer Weile meldet sich der Schuldner dann doch und teilt mit, dass die Bankverbindung des Lieferanten nicht mit der in der Rechnung übereinstimme. Um dieses Problem zu lösen müsse sich der Lieferant, unser Mandant, ins System des Schuldners einloggen und dort die Bankverbindung selbstständig ändern. Zu diesem Vorgang liegen uns zahllose Mails vor, die sich um ein und dasselbe Problem drehen: das Einloggen ins System ist nicht möglich. Auf Rückfrage teilte man uns mit, dass die Bankverbindung nicht manuell vom Mitarbeiter des Schuldners geändert werden darf. Dies müsse auf jeden Fall der Lieferant erledigen. Alles in allem fühlte sich im Schuldnerunternehmen scheinbar niemand zuständig.

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Inkasso in den Niederlanden

Posted on April 4, 2018 by - Blog

 

Deutsche Unternehmen exportieren in die Niederlande ein jährliches Volumen von etwa 5,8 MRD €. Besonders relevante Branchen sind Lebensmittel, Maschinenbau, elektronische Produkte und die Automobilindustrie.

Aber wie ist es um die Zahlungsmoral bei unseren Nachbarn bestellt? Und wie kann ein deutscher Exporteuer agieren, wenn ein niederländisches Unternehmen nicht zahlt?

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Junge Erwachsene und die Schulden

Posted on März 28, 2018 by - Blog

Der Zahlungsmoral-Trend des BDIU, Dezember 2017

Die gute Nachricht vorweg: laut dem Zahlungsmoral-Trend des BDIU melden 81% der Inkassounternehmen, dass Verbraucher ihre Rechnungen mindesten genauso gut bezahlen wie zu Beginn des letzten Jahres.
Leider gibt es auch Schattenseiten: junge Verbraucher zwischen 18 und 24 gehören zu den schlechteren Zahlern. Sie sind nachlässiger, wenn es um das Begleichen von Rechnungen geht.

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Aus der Praxis: Lebensumstände des Schuldners ändern sich

Posted on März 14, 2018 by - Blog

 
Bei einem unserer Langzeit-Schuldner war mal wieder die Abnahme der Vermögensauskunft fällig. Und wie auch in den Jahren zuvor war das Gehalt nicht ausreichend für eine Pfändung. Immerhin hatte der Schuldner zu diesem Zeitpunkt vier unterhaltsberechtigten Personen durchzufüttern, nämlich seine Ehefrau und außerdem noch drei Kinder. Allerdings hatten wir uns bereits beim letzten Vollstreckungsversuch die Notiz gemacht, dass die Kinder bald alt genug sein würden, um ein eigenes Einkommen zu haben. Es ist stets ratsam, solche Beobachtungen zu vermerken.
 

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Aus der Praxis: Richtig online bestellen – Betrüger erkennen

Posted on März 5, 2018 by - Blog

 
Unser Kunde hat Waren in einem Onlineshop bestellt. Nichts Besonderes möchte man meinen. Doch leider Gottes erhielt unser Kunde seine Ware nicht. Er forderte daher über uns entweder sein Geld oder die baldige Auslieferung der Ware ein. Nach einiger Wartezeit wurde dann schriftlich durch die Versicherung mitgeteilt, das Geld würde bald eingehen. Dann wurde jedoch die Website deaktiviert. Unsere Recherchen ergaben, dass bereits zum Zeitpunkt der Bestellung deutliche Hinweise auf eine betrügerische Absicht des Shops hindeuteten. Einen Monat nach der Bestellung bekamen wir dann die Nachricht aus dem Handelsregister: Firma unbekannt abgemeldet.

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Aus der Praxis: Wenn der Schuldner sich auskennt

Posted on Februar 23, 2018 by - Blog

 

Eine Augenarztpraxis hat uns mit dem Forderungseinzug gegen einen ihrer Patienten beauftragt. Berechnet wurden unter anderem mehrere Sehtests. Kurz nach Übersendung des ersten Mahnschreibens meldete sich auch schon der erboste Schuldner bei uns. Er ist scheinbar vom Fach und teilte uns mit, dass die Sehtests vollkommen überflüssig waren. Er habe ja bereits zu Beginn der Behandlung mitgeteilt, dass er auf dem betroffenen Auge nichts sehen könne. Daher weigerte er sich nun, diesen Teil der Rechnung zu zahlen und widersprach der Forderung. Doch an diesem Punkte sind wir als Inkassounternehmen noch lange nicht weg vom Fenster. Es beginnt eine mühselige Vermittlungsarbeit zwischen den beiden Fronten, die üblicherweise mehr oder weniger verhärtet sind – der Kunde möchte sein Geld, der Schuldner möchte nicht zahlen.

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Aus der Praxis: Wenn der Schuldner im Gefängnis sitzt

Posted on Februar 2, 2018 by - Blog

 
Einer unserer Mandanten beauftragte uns kürzlich mit einem neuen Fall. Doch bereits unser erstes Mahnschreiben kam zurück. In der Hoffnung, den Aufenthaltsort des Schuldners ermitteln zu können, stellten wir eine Anfrage ans Einwohnermeldeamt. Unten stehende Antwort bekamen wir nun vom Einwohnermeldeamt zurück:

In Beantwortung Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass eine Auskunft aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht oder derzeit nicht erteilt werden kann.

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Wie Sie Pferde im Inkasso einspannen können

Posted on Januar 22, 2018 by - Blog

 
Eine zweifache Pferdebesitzerin hatte erhebliche Schulden angehäuft. Auch bei unserem Mandanten war noch ein stolzes Sümmchen offen. Doch die Schuldnerin stand in regelmäßigem Kontakt mit dem zuständigen Gerichtsvollzieher und gab in den Gesprächen immer an, sie habe kein Geld und damit auch kein Vermögen. Wie nun tatsächlich die Vermögensauskunft zustande gekommen ist, können wir nicht beurteilen. Aber merkwürdig ist es schon, dass der Gerichtsvollzieher keine neugierigen Fragen stellte.

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