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Wenn man seinem Geld hinterher laufen muss

Posted on Oktober 9, 2018 by - Blog

Herr Klick ist 42 Jahre alt und hat seit 2009 sein eigenes Unternehmen. Er ist „Handwerker“, wird von Hauseigentümern und Mietern gebucht für Montagearbeiten, tapezieren, Streicharbeiten…

In seinem Betrieb arbeitet er alleine, er ist sowohl für die Vorderarbeit als auch Nacharbeit alleine verantwortlich. Er hat seine Kunden überwiegend im nahen umkreis und die meisten kennt er auch schon mehrere Jahre. Zufriedene Kunden bestellen ihn immer wieder mal zu sich. Über seine derzeitige Auftragslage kann er sich also nicht beschweren. Herr Klick arbeitet aber nicht nur für altbekannte Kunden. Durch Mund zu Mund Propaganda bekommt auch er immer wieder mal neue Kundenanfragen. Es fällt ihm schwer anfangs die „Zahlungsmoral“ seines Gegenübers einzuschätzen, vor allem, weil er bis vor kurzen sich darüber keine Gedanken machen musste. Doch mittlerweile ist es so, dass er, auch bekannte Kunden, an die Zahlung erinnern muss. Da er alleine tätig ist, muss auch er selbst die Rechnungen kontrollieren und Zahlungseingänge prüfen.

 

In letzter Zeit ist es oft vorgekommen, dass er eine Mahnung ausstellen musste. Er hat weder Zeit noch Lust diesen Kunden hinterher zu laufen, damit er an sein Geld kommt. An einem Freitagnachmittag sitzt er in einem Café mit einigen Kollegen. Er erzählt von einem Kunden bei dem er war und teilt seinen Freunden mit, dass er sich sicher, dass dieser Kunde die Rechnung nicht rechtzeitig begleichen wird. Der Kunde habe ihn schon mehrmals gefragt wie denn die Zahlungsfrist ist und ob es schlimm wäre wenn er später bezahlt. Herr Klick ist verärgert, auch über sich selbst, dass er diesen Neuauftrag überhaupt angenommen hat. „Ich weiß, dass ich da wieder tausend Schreiben verschicken muss, bis der das Geld überwiesen hat. Darauf kann ich mich jetzt schon einstellen“, denkt er sich. Einer seiner Kollegen erinnert sich an einen Facebook-Post was er vor kurzem gesehen hat. Er erzählt Herrn Klick, dass es Mahnaufkleber gibt von einem Inkassounternehmen, diese könnte er doch auch seine Mahnungen kleben, vielleicht sorgt das vor etwas mehr Nachdruck bei den Kunden, war seine Idee.

 

Herr Klick findet die Idee gar nicht so schlecht. Er sucht den Facebook-Beitrag dazu raus und sieht, dass die ersten 10 Mahnaufkleber auch noch gratis sind. Er kann also erst mal 10 Stück kostenlos bekommen und diese testen und wenn diese Wirkung zeigen, kann er sich mehr bestellen (auch wenn er hofft, dass er nicht mehr als diese 10 brauchen wird), bestellt er direkt die kostenlosen Mahnaufkleber. Ein paar Tage später sind die Mahnaufkleber bei Herrn Klick angekommen. Er klebt eins direkt auf die Mahnung die er dem Kunden zuschicken muss, von dem er seinen Kollegen erzählt hat. Es ist Herr Willnicht, die Zahlungsfrist hat er Herr Willnicht schon lange überschritten. Herr Klick hat mehrmals versucht den Herrn telefonisch zu erreichen – vergeblich. Nun bekommt Herr Willnicht seine Mahnung und der erste Mahnaufkleber ist auch draufgeklebt. Gegen Ende der Woche wartet eine Überraschung auf Herrn Klick. Er kontrolliert als erstes die Konten um die Zahlungseingänge zu überprüfen und sieht – den Zahlungseingang von Herrn Willnicht. Herr Klick ist überrascht und erfreut über die Wirkung der Mahnaufkleber.

 

Nach der Arbeit trifft er sich wieder mit seinen Kollegen, die gleiche Truppe wie beim letzten Mal. Herr Klick erzählt, dass er den Nichtzahler mit den Mahnaufkleber endlich dazu bringen konnte seine Rechnung zu begleichen. „Also wenn einer von euch das gleiche Problem irgendwann haben sollte, bestellt euch direkt die gratis Mahnaufkleber von debkonplus. Ihr bekommt sie auf www.mahnaufkleber-debkonplus.de , ihr müsst nur das Kontaktformular ausfüllen und bekommt sie einige Tage später zugeschickt.“

 

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