Ist die Debkonplus Inkasso seriös

„Sind Inkassounternehmen eine seriöse Alternative?“ „Werden etwa die schwarzen Männer mit dem Inkasso vor Ort beauftragt? Schließlich steht für die Mandantschaft – also der Kunde eines Inkassobüros – im schlimmsten Fall auch das eigene Image auf dem Spiel.

Grundsätzlich ist Inkasso das geschäftsmäßige Einziehen fremder Forderungen. Diese Dienstleistung ist nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz
erlaubnispflichtig (RDG §§ 2Abs.2,10 Abs.1 Nr 1). Die Ausübung dieses gewerbsmäßigen Forderungseinzugs ist –
anders als in anderen Gewerbezweigen –erlaubnispflichtig. Verantwortlich ist hierfür der zuständige Landgerichtspräsident.

Neben der eigentlichen Inkassotätigkeit übernehmen die Geldeintreiber häufig auch Aufgaben in der Beratung zum Forderungsmanagement,
der Optimierung des Mahnwesens und der Qualifizierung von Mitarbeiter/innen.

Der überwiegende Teil aller Rechtsdienstleister beschäftigen weniger als 5 Mitarbeiter / innen mit dem Forderungseinzug.
Die größten 10 Inkassobüros werden bereits 80-85 % des Forderungsvolumens national und international beitreiben.

Das Team von DebKonplus Inkasso GmbH
DebKonplus Inkasso GmbH ist als GmbH bereits seit 2007 tätig. Mit einer erfahrenen Mannschaft –
sehen Sie sich doch einmal unser Team an: https://debkonplus-inkasso.de/unser-team/
Natürlich haben wir auch einen Bürowächter, auf den wir alle Stolz sind!

DebKonplus Inkasso GmbH ist spezialisiert auf Einzelforderungen
DebKonplus Inkasso GmbH gehört mit derzeit 15 Mitarbeiter/innen zu den kleinen Inkasso-Anbietern im Markt,
die sich vor allem auf das B2B – Inkasso spezialisiert haben. Das bedeutet, im Schwerpunkt werden bereits überfällige Forderungen
gegen Firmenschuldner eingezogen.

Aber wie arbeiten denn Inkassounternehmen wirklich?
Wenn sie keine Baseball-Schläger verwenden, wie realisieren sie die Forderungen?

Sicher werden sich die Vorgehensweisen in Abhängigkeit von dem Inkassoanbieter unterscheiden.
Das gilt im Zweifel auch für die Kosten, die einem Schuldner in Rechnung gestellt werden.

Wann befindet sich ein Schuldner in Verzug?
Sobald sich ein Schuldner wirksam in Verzug befindet, kann der Gläubiger ein Inkassounternehmen beauftragen. Das Inkassounternehmen mahnt jetzt den Schuldner an und fordert ihn zur Zahlung auf. Natürlich inklusive des entstandenen Schadens. Viele Schuldner zahlen bereits nach der ersten Inkassozahlungsaufforderung.

Telefoninkasso mit viel Fingerspitzengefühl
Bleibt die Zahlung des Schuldners aus, wird der Inkassomitarbeiter zum Hörer greifen. Das direkte Telefoninkasso mit viel Fingerspitzengefühl ist im vorgerichtlichen Inkasso noch immer die beste Variante für alle Beteiligten.

Seit einigen Jahren dürfen die Inkassofirmen auch das gerichtliche Mahnverfahren gegen den Schuldner einleiten.
Den Mahnbescheid. Eine sehr erfolgreiche und zeitsparende Alternative zu den sonst üblichen Klageverfahren.

Aus einem Mahnbescheid wird – wenn alles gut verläuft – ein Vollstreckungsbescheid, ein vollstreckungsfähiger Titel.
Aus diesem Titel heraus kann nun eine Zwangsvollstreckung betrieben werden. Hier könnte die Beauftragung eines
Gerichtsvollziehers oder eine Pfändung des Bankkontos ein erfolgreicher Schritt sein.

Zwangsvollstreckung – beim Schuldner ist nicht zu holen
Leider ist es auch eine Tatsache. Die Zwangsvollstreckung verläuft negativ, das bedeutet, beim Schuldner ist nichts zu holen. Vielleicht hat er bereits eine Vermögensauskunft geleistet. (Früher nannte man das Offenbarungs-Eid, oder später dann Eidesstattliche Versicherung).

Eine titulierte Forderung verkaufen
Und jetzt braucht es Geduld. In der Langzeitüberwachung wird der Schuldner am besten so lange überwacht, bis der Schuldner wieder zu Geld kommt. Alternativ zur Überwachung der titulierten Forderungen kann auch ein Forderungverkauf in Frage kommen. Der Verkauf von bereits titulierten Forderungen ist genau zu prüfen. Schließlich übernimmt der Käufer der Forderung auch das Insolvenzrisiko. Und das führt zu meist erheblichen Abschlägen beim Kaufpreis.